Emil Bulls – The Life Acoustic (2006)

When a former nu metal and now kind of metal band goes acoustic things can get sideways pretty quick.

But 2006 (freakin 15 years ago đŸ€Ș) brought us The Life Acoustic from Emil Bulls and it was and still is a masterpiece. Pretty much every song is a singalone without being corny. That it was recorded live at a concert in Pullach / Germany really helps the songs to burn in. And while the acoustic songs are alltogether covers of their electrified originals (despite Green Machine, which is a cover of the famous Kyuss song) you may have a hard time guessing the song if you only hear the music. But you‘ll definitely recognize the song when the chorus starts.

Sinnlos im Weltraum

(only in german – sorry)

Update: Der Download Mirror hat sich geÀndert und ist jetzt zu finden unter: http://siw.juxtapose.de/siw

Ich bin schon seit einiger (langer) Zeit großer Fan von Sinnlos im Weltraum. Laut Wikipedia ist:

Sinnlos im Weltraum (kurz: SiW) ist ein Fandub und eine nicht kommerzielle Parodie auf Raumschiff Enterprise: Das NĂ€chste Jahrhundert (mit Ausnahme der Folge Segelohr, die auf dem Fragment einer alten Raumschiff-Enterprise-Folge basiert). Als Grundlage diente originales Filmmaterial, das von insgesamt sieben Freunden in SiegerlĂ€nder Umgangssprache und SiegerlĂ€nder Dialekt (SejerlĂ€nner Platt) neusynchronisiert wurde,[1] sodass die Folgen neue Handlungen bekamen und die Charaktere mitunter in ihr totales Gegenteil verkehrt wurden. Besonders deutlich Ă€ußert sich diese Diskrepanz gegenĂŒber dem Original in der verwendeten Wortwahl und Ausdrucksweise. Die Beteiligten von SiW „dĂŒrfen [
] sich vielleicht als UrvĂ€ter der Filmgattung »Fansynchro« bezeichnen – auf deutschem Boden jedenfalls“.[2]

Daher habe ich mich entschieden wieder einen Mirror zum Download der DVD Version aufzusetzen. Unter http://siw.juxtapose.de/siw findet ihr beide DVDÂŽs von Sinnlos im Weltraum zum Download. Darauf enthalten sind alle Folgen.

Viel Spaß damit!

>>> Zum Download

XBOX 360 Wireless Receiver not working after update to Windows 10 2004 Build 19041.610

After updating to the latest Windows 10 version my XBOX 360 wireless receiver was not recognized anymore and shown as “unknown device” in the device manager.

To fix this youÂŽll need to modify the “xusb21.inf” file that comes with the driver package as explained in this video:

You might have some trouble with enabling the testsigning for the now modified driver, especially if you are runnig Windows 10 Home. To fix this reboot your PC with this command "shutdown.exe /r /o /f /t 00".

Your pc will then boot into the advanced Windows options and there you can deactivate the driver signing for the next restart. Then you can install the unsigned driver, reboot the machine and enjoy your wireless controller working again.

Citrix Receiver SSL Error 61 – DigiCert Global Root G2 not trusted

When youÂŽre trying to connect to a remote machine / desktop / application you might get SSL error 61 from the Citrix Receiver saying that the DigiCert Global Root G2 certificate is not trusted.

The solution for this on a typical Windows 10 Machine is:

  1. Go to the DigiCert website https://www.digicert.com/digicert-root-certificates.htm and download the DigiCert Global Root G2 certificate (right click “Save as”).
  2. Open the start menu of Windows 10, type “cert” and choose “Manage computer certificates”
  3. Select “Intermediate Certification Authorities” and then “Certificates”
  4. Right click in the window on the right and select “All tasks” -> “Import”
  5. Select “Next”, then choose the certificate you have downloaded in step 1
  6. Choose “Select certificate store atutomatically” and then finish the import process
  7. YouÂŽre done :-).

Irfanview on Mac OS X

Since IÂŽm still relatively new in the use of Mac OS I sometimes miss some Windows apps. One of these is Irfanview which is not natively available for Mac OS. But thereÂŽs a simple solution for that:

  1. Download and install Quarz – https://www.xquartz.org
  2. Download and install Wine – https://dl.winehq.org/wine-builds/macosx/download.html – I recommend using the Wine Stable installer. When installing be sure to activate the checkbox with the 64-bit support.
  3. Download Irfanview and extract it to a folder of your choice (e.g. Desktop/Downloads/Irfanview) – https://www.irfanview.com/64bit.htm – Be sure to download the ZIP version and NOT the installer.
  4. Optional – download Irfanview plugins and extract it into the plugins subfolder of the folder where you’ve extracted Irfanview (e.g. Desktop/Downloads/Irfanview/plugins) – https://www.irfanview.com/64bit.htm – Again be sure to download the ZIP version.
  5. Start Irfanview by double-clicking the irfanview.exe file in the Irfanview folder. Wine will then do its initial setup and needs to download Mono add-ons (required for .NET applications like Irfanview).
  6. After that Irfanview launches and you’re good to go.

Wir bauen eine LadesĂ€ule fĂŒr Elektroautos – Erfahrungsbericht

(only in german – sorry)

Dies wird ein lÀngerer Text. Wem das zu lange dauert, einfach bis zur Trennlinie runterscrollen.

Mitte 2017 hielt ich es fĂŒr eine gute Idee, im Rahmen des Neubaus unseres FirmengebĂ€udes, eine öffentlich nutzbare LadesĂ€ule fĂŒr Elektroautos gleich mit zu bauen. HĂ€tte ich geahnt, dass dies zu einer fast epischen Odyssee ausarten sollte, hĂ€tte ich es wohl sein gelassen. Fairerweise muss ich allerdings dazu sagen, dass mein Vorwissen dazu praktisch Null war. Gleiches gilt fĂŒr mein Wissen ĂŒber Strom. Doch von vorn.

Eine SchnellladesĂ€ule sollte es werden, idealerweise mit 150kW Ladeleistung und der mehr oder weniger klassischen Steckerkombo aus CCS, ChaDeMo und Typ2. Zudem sollte die Möglichkeit geschaffen werden, spĂ€ter eine weitere SĂ€ule hinzuzufĂŒgen. Die SĂ€ule sollte sowohl von MitarbeiterInnen der Firma – mit entsprechender Identifikationskarte – als auch von der Öffentlichkeit genutzt werden können und das 24/7. Soweit die Ausgangslage und Anforderung.

Doch bereits in der Anforderung lag eine erste UnschĂ€rfe. Die 150kW Ladeleistung beziehen sich nĂ€mlich auf das Laden per Gleichstrom (DC) ĂŒber CCS oder ChaDeMo. FĂŒr das Laden per Typ2, was dann wiederum per Wechselstrom (AC) erfolgen wĂŒrde, gibt es derartige Ladeleistungen (noch?) nicht. Das Ende der Fahnenstange liegt derzeit bei 43kW. Nachdem diese UnschĂ€rfe ausgerĂ€umt war, bestand die nĂ€chste Aufgabe darin, die technischen Voraussetzungen fĂŒr diese Ladeleistung zu klĂ€ren.

Dazu nahm ich Kontakt mit den lokalen Stadtwerken (Stadtwerke Erfurt) auf, von denen ich annahm, dass diese eine gewisse Kompetenz haben. Schließlich hatten Sie bereits zahlreiche LadesĂ€ulen (22kW AC) im Stadtbild aufgebaut und zumindestens den Bau von 50kW DC SĂ€ulen im Plan. Dort war man zunĂ€chst von meiner Anfrage ĂŒberrascht, konnte mich aber sofort an einen Netzplaner durchstellen. Dieser half mir dann tatsĂ€chlich direkt weiter, allerdings war er es sichtlich nicht gewohnt, mit einem elektrischen N00b zu sprechen, so dass ca. 70% der Informationen fĂŒr mich wertlos waren. Zusammenfassen kann ich es aber so, dass die benötigte Leistung gerade noch aus dem Niederspannungsnetz zur VerfĂŒgung gestellt werden könnte, allerdings maximal fĂŒr 1x150kW, sprich eine LadesĂ€ule. Der sog. Baukostenzuschuss fĂŒr (viel) dickere, neue Kabel zwischen Verteilerstation und FirmengebĂ€ude sollte sich auf rund 30.000 EUR belaufen. Vorlaufzeit bis zur BauausfĂŒhrung ca. 6 Monate. FĂŒr 2 LadesĂ€ulen, also 2x150kW, hĂ€tte das Mittelspannungsnetz angezapft werden mĂŒssen. Baukostenzuschuss rund 60.000 EUR + eine eigene Trafostation (hoher vierstelliger bis niedriger fĂŒnfstelliger Eurobetrag) + eine Verlustleistung der Trafostation im vierstelligen kWh Bereich / Jahr + Wartung der Trafostation + Schaltkrams und und und…

Ich lasse das an dieser Stelle so stehen und werde spĂ€ter darauf zurĂŒckkommen.

Als nĂ€chstes ging es darum, geeignete LadesĂ€ulen fĂŒr diese Art von Anforderung zu finden. Dazu mussten zunĂ€chst Hersteller ermittelt werden. Bei der ElektromobilitĂ€t NRW gab es eine zum damaligen Zeitpunkt halbwegs aktuelle Liste und die Presse war voll von AnkĂŒndigungen solcher SchnellladesĂ€ulen. Es stellte sich allerdings recht schnell heraus, dass die ganzen vollmundigen Pressemitteilungen der Hersteller vor allem eins waren – vollmundig. Keiner konnte tatsĂ€chlich eine LadesĂ€ule mit der gewĂŒnschten Leistung liefern. Gleiches galt fĂŒr die Hersteller auf der Liste. Dank dieses Internetzes gelang es mir jedoch, 2 Hersteller ausfindig zu machen, die tatsĂ€chlich in der Lage gewesen wĂ€ren, entsprechende SĂ€ulen zu liefern. Die Preisspreizung war dabei enorm – von 40.000 EUR bis 80.000 EUR pro SĂ€ule. Deutlich verfĂŒgbarer waren SĂ€ulen mit einer Ladeleistung von 50kW DC und 43kW AC. Deutlich gĂŒnstiger waren sie allerdings nicht – 20.000 EUR bis 25.000 EUR wĂ€ren pro SĂ€ule fĂ€llig gewesen.

Lasst uns also auch diese Information an die Seite legen, so dass wir uns des Pudels Kern widmen können.

Tja, was mag das wohl sein? Richtig, die öffentliche Nutzung der LadesĂ€ule. ZunĂ€chst musste ich recht schnell feststellen, dass (fast) kein Hersteller dazu eine Komplettlösung anbot, also Identifikation, Abrechnung, Wartung und Betrieb. Ich hĂ€tte das alles selbst machen bzw. organisieren können, was mir aber anhand der undurchsichtigen Lade- und Abrechnungsprotokolle deutlich zu aufwendig war. Meine nĂ€chste – wie ich dachte sehr clevere – Idee war es, den lokalen Stadtwerken eine Kooperation vorzuschlagen. Wir beteiligen uns (signifikant) an den Baukosten, die Stadtwerke ĂŒbernehmen dafĂŒr den Betrieb, die Abrechnung und Wartung. So wie an ihren schon vorhandenen LadesĂ€ulen. Dumm nur, dass die Stadtwerke da wirklich so gar kein Interesse, also null, nada, niente daran hatten. Diverse Versuche, selbst unter Zuhilfenahme wirtschaftsfördernder Abteilungen der Stadt, brachten nichts, außer eine gewisse Genervtheit auf der Gegenseite und schließlich die finale Aussage, dass die bereits im Stadtbild vorhandenen LadesĂ€ulen “nur auf Druck der Stadtverwaltung” errichtet wurden. “Man” hĂ€tte ansonsten die Finger davon gelassen (sie wissen schon, dieses Internet, wird sich niemals durchsetzen). Dabei sei an dieser Stelle nur zur VollstĂ€ndigkeit erwĂ€hnt, dass es im Umkreis der geplanten LadesĂ€ule(n) weit und breit keine einzige öffentliche LadesĂ€ule gab.

Nun gut, es gab ja noch Ladenetz, die mir – zumindestens laut Website – vollmundig versprachen, bei der Errichtung einer LadesĂ€ule behilflich zu sein, denn mit Ihnen werde “ElektromobilitĂ€t einfach und grenzenlos”. Leider war dem nicht so, denn meine dort gestellte Anfrage wurde beantwortet mit (sinngemĂ€ĂŸ): “Wir haben Ihr Anliegen an Ihre örtlichen Stadtwerke weitergeleitet. Diese setzen sich mit Ihnen in Verbindung.” Tja, phlöd. ZurĂŒck in diesem Internetz konnte ich zumindestens herausfinden, dass es noch andere Anbieter von “Ladelösungen” gibt. Leider hat es keiner (bis auf zwei, aber dazu spĂ€ter mehr) geschafft, sein Produktangebot oder seinen Service so verstĂ€ndlich darzustellen, dass es mir gelungen wĂ€re herauszufinden, ob die jetzt das bieten was ich brauche (Identifikation, Abrechnung, Betrieb, Wartung). Allego schaffte es immerhin, mir ein verstĂ€ndliches Gesamtpaket zu schnĂŒren, allerdings nur mit einer 50kW DC / 43kW AC SĂ€ule im bekannten 20- 25k EURO Bereich und der Tatsache, dass sie zwar bei der Nutzung der LadesĂ€ule mitverdienen aber bei der Bereitstellung der Infrastruktur nicht mit investieren wollten.

Inzwischen hatte ĂŒbrigens das Jahr gewechselt, es war Februar 2018 und das Projekt praktisch tot. Kosten fĂŒr die Infrastruktur (Strom) zwischen 30.000 – 60.000 EUR + x (Trafostation) und Kosten zwischen 40.000 EUR – 80.000 EUR pro LadesĂ€ule standen im Raum. Auf die ursprĂŒngliche Anforderung (eine 150kW SĂ€ule) bezogen wĂ€ren das also Kosten zwischen 70.000 und 110.000 EUR gewesen, zzgl. Kosten fĂŒr den Bau, Genehmigungen, Planung etc.

Die Upgrademöglichkeit fĂŒr eine zweite SĂ€ule hĂ€tte mindestens 30.000 EUR (Strom) + x (Trafostation) extra und natĂŒrlich die zweite SĂ€ule gekostet. Dazu ein ganzes BĂŒndel an offenen Fragen (Darf ich ĂŒberhaupt eine öffentliche Ladestation betrieben? Werde ich dazu zum Stromanbieter? Muss ich EEG-Umlage auf den Strom zahlen, den ich der Öffentlichkeit bereitstelle? Darf ich den Strom ĂŒberhaupt verkaufen?) und natĂŒrlich weiterhin die nicht gelöste Problematik der Abrechnung, Identifikation, des Betriebs und der Wartung.


Sprung in den Hochsommer 2018. Wie das Bild zu diesem Artikel vielleicht verrĂ€t, haben wir es letztendlich doch noch geschafft, 2 öffentliche LadesĂ€ulen zu errichten. Dazu haben wir uns am Angebot von NewMotion bedient. Diese punkteten bereits sehr frĂŒh,  indem ich auf meine e-Mailanfrage einen telefonischen Beratungstermin angeboten bekam. Eine höchst kompetente MitarbeiterIn erklĂ€rte mir das Produktportfolio und die Möglichkeiten fĂŒr mein gewĂŒnschtes Nutzungsszenario.

Herausgekommen sind jetzt dabei zwei 22kW AC LadesĂ€ulen, die sowohl von MitarbeiterInnen der Firma als auch von der Öffentlichkeit genutzt werden können (mit und ohne Abrechnung, individuell pro Ladekarte einstellbar, Preis pro kWh festlegbar, verschiedene Zahlungsmöglichkeiten, Webportal zur Verwaltung der LadesĂ€ulen und -vorgĂ€nge, usw.).  Zudem ist ein dynamisches Lastmanagement zwischen den SĂ€ulen möglich, so dass immer die optimale (die maximale pro Fahrzeug bzw. die maximal verfĂŒgbare) Leistung zur VerfĂŒgung steht. NatĂŒrlich können die LadesĂ€ulen mit einer Maximalleistung konfiguriert werden, damit der zur VerfĂŒgung stehende Stromanschluss nicht ĂŒberlastet wird (in unserem Falle 63A Stromanschluss, 32A max. fĂŒr die LadesĂ€ulen, jede SĂ€ule mit max. 32A 3-phasig wenn nur ein Fahrzeug angeschlossen ist, 16A 3-phasig wenn zwei Fahrzeuge angeschlossen sind usw.).

Rein von der Ladeleistung her betrachtet, liegt das natĂŒrlich weit entfernt von der ursprĂŒnglichen Anforderung. Sehr weit. Gleiches gilt allerdings fĂŒr die Investitionskosten. Mit rund 3.500 EUR fĂŒr 2 LadesĂ€ulen ist das ungefĂ€hr 1/20 von den Kosten einer SchnellladesĂ€ule. Monatlich veranschlagt NewMotion 4,- EUR pro LadesĂ€ule – ein meiner Meinung nach fairer Preis, fĂŒr eine umfangreiche Leistung.

Leider haben die LadesĂ€ulen ein paar Kinderkrankheiten, die ich Ihnen – nach jetzt rund 2 Monaten Betrieb – noch nicht vollstĂ€ndig austreiben konnte. Die LadesĂ€ulen arbeiten nach einem Master – Slave Prinzip. Die Master SĂ€ule stellt dabei die Netzwerkverbindung zu NewMotion per Mobilfunk und eingebauter SIM-Karte her. Die Slave SĂ€ule wird per Ethernet mit der Master SĂ€ule verbunden. Hin- und wieder kommt es vor, dass die Slave LadesĂ€ule keine Verbindung zu NewMotion bekommt. Durch das altbewĂ€hrte “Ein/Aus” Prinzip lĂ€sst sich das aber beheben. Die Master SĂ€ule dagegen lĂ€dt manchmal nur mit 16A statt der (fahrzeugbedingt) möglichen 24A. Die Ursache dafĂŒr konnte noch nicht abschließend gefunden werden.

Allerdings ist der NewMotion Support wirklich hilfreich und versucht die Probleme zu lösen und das fĂŒr mich ganz bequem per e-Mail Kommunikation.

Heute bin ich glĂŒcklich, diese beiden LadesĂ€ulen zu haben und freue mich tĂ€glich, wenn sie jemand nutzt. Der Strom dafĂŒr kommt zum grĂ¶ĂŸten Teil – zumindestens bei besserem Wetter – aus der Photovoltaikanlage vom Dach. EnttĂ€uscht bin ich allerdings noch immer ĂŒber das Verhalten der Stadtwerke. Und ich frage mich, wie das GeschĂ€ftsmodell der “großen” Anbieter von SchnellladesĂ€ulen eigentlich aussieht. Die Investitionskosten fĂŒr eine Station mit 4-6 LadesĂ€ulen kann man sich jetzt grob zusammenreimen. Bei Preisen zwischen 4,50 EUR und (ca.) 12 EUR pro Schnellladevorgang mĂŒssen ziemlich viele LadevorgĂ€nge stattfinden, bevor sich das rechnet…

 

Apple Mail – neueste e-Mail in Konversation oben anzeigen

(only in german – sorry)

Die Konversationen in Apple Mail sind Ă€ußerst nĂŒtzlich. Wer die neueste e-Mail in der Konversation nicht unten, sondern oben stehen haben möchte, muss dazu Folgendes tun:

Mail => Einstellungen => Darstellung => Haken ganz unten setzen bei “Neueste e-Mail oben anzeigen”

 

CarNoGo – warum ich in New York kein car2go Auto mieten konnte

(only in german – sorry)

Kennt ihr das? Diese innovativen MobilitĂ€tskonzepte? Immer und ĂŒberall verfĂŒgbar, einfach die App öffnen und einsteigen?

Nun, wie sich herausstellte, gilt das nicht ĂŒberall.

Aber von vorn. Ich war vor kurzem in den USA, genauer gesagt in New York. Das U-Bahn System dort ist schlicht und einfach Mist und dann waren auch gleich noch 2 Linien aufgrund von Bauarbeiten teilweise gesperrt. Und obwohl ich der englischen Sprache einigermaßen mĂ€chtig bin, war es mir nicht möglich herauszufinden, was nun wie und wo genau gesperrt ist.

Egal. Es musste ein alternatives Fortbewegungsmittel her und da ich weder die Uber noch die Lyft App auf meinem Telefon hatte, ĂŒberkam mich ein freudiges LĂ€cheln, als ich einen kleinen weiß-blauen Car2Go Smart sah. Nur leider konnte ich die Car2Go App nicht dazu ĂŒberreden, mir das Fahrzeug zur Miete zu ĂŒberlassen.

Und um es kurz zu machen – es geht nicht. Als deutscher Nutzer von Car2Go kann man in den USA keine Fahrzeuge mieten. Es ist eine erneute, manuelle Verifizierung des FĂŒhrerscheins nötig, die nur vor Ort gemacht werden kann. Selbst wenn man dieses Hindernis hinter sich bringen könnte (was bei einem lĂ€ngeren Aufenthalt durchaus möglich wĂ€re), benötigt man zusĂ€tzlich noch einen neuen Car2Go Account. “Pendelt” man also hĂ€ufiger zwischen den USA und Deutschland, mĂŒsste man sich auf dem Smartphone also auch stĂ€ndig an der App an- und abmelden.

Das Schlimmste aber daran – die deutsche Car2Go Website schweigt sich ĂŒber diese BeschrĂ€nkung aus. Ich musste wirklich ziemlich lange suchen, bis ich schließlich auf der amerikanischen Website – und dort auch sehr versteckt – diese Info fand. NatĂŒrlich habe ich auch versucht, den amerikanischen Kundendienst anzurufen. In der seeeeeehr langen Warteschlange habe ich aber aufgegeben.

Sehr Ă€rgerlich das Ganze. Letztendlich wurde ich dann Kunde von Lyft und Uber, wobei die “Lyft Experience” die deutlich Bessere war.