Dinge die ich tue, w├Ąhrend mein Elektroauto l├Ądt

(only in german – sorry)

  1. Schlafen
  2. Pilze suchen
  3. Kaffee trinken
  4. Bungalow kehren
  5. W├Ąsche abh├Ąngen
  6. Abendessen
  7. Schifffahrtplan studieren
  8. Diese Liste schreiben
  9. Durch die Au├čenbezirke von Moers spazieren
  10. Bei Aldi einkaufen
  11. Eine Runde schwimmen gehen
  12. Ein St├╝ck Torte bei Franz Mehlhose essen

Newsflash

(only in german – sorry)

Der Bundesrechnungshof hat herausgefunden, dass Autobahnen die im Rahmen von ├Âffentlich-privaten-Partnerschaften (public private partnership) gebaut wurden, deutlich teurer sind als herk├Âmmlich realisierte Projekte. Bei 5 von 6 Projekten konnten die erwarteten Einsparungen gegen├╝ber der herk├Âmmlichen Realisierung nicht erreicht werden und h├Ątten somit nicht privat vergeben werden d├╝rfen. F├╝r mich kommt das nur begrenzt ├╝berraschend, da meinem ganz pers├Ânlichen Eindruck nach Autobahnen die nach dem ├ľPP Prinzip gebaut werden, deutlich schneller fertig und von h├Âherer Qualit├Ąt sind. Und so etwas kostet nat├╝rlich Geld. Dazu schweigt sich der Artikel allerdings aus. Dennoch wird der Bund weiterhin auf ├ľPP setzen, da es ihm so m├Âglich ist die Schuldenbremse einzuhalten. Denn eine Autobahn hat als Gro├čprojekt erheblichen Vorfinanzierungbedarf der erst ├╝ber die Jahre wieder durch die LKW-Maut hereingesp├╝lt wird. Bei privater Realisierung muss der Investor diese Vorfinanzierung ├╝bernehmen.

Sogar im Ausland hat man schon festgestellt, dass sich RWE und EON massiv bei ihren Investitionen in Gas- und Kohlekraftwerke verkalkuliert haben bzw. viel zu viele Kapazit├Ąten aufgebaut haben. Das beantwortet a) die Frage warum das Licht hier bei uns nicht ausgeht, sobald wir dem ein oder anderen Atomkraftwerk den Stecker ziehen und b) wird nun noch deutlicher, warum die Verbraucher f├╝r den Atomausstieg eine ganze Stange extra zahlen sollen.

BMW hat den i8 – nach dem i3 BMW┬┤s zweiter Elektroautostreich – auf den Markt gebracht und dank eines Layoutfehlers kann man (noch) den Testbericht aus dem deutschen Top Gear Magazin online lesen. Interessant dabei ist, dass der i8 keineswegs mit 2 oder 3 Litern auf 100km auskommt, sondern mit irgendetwas zwischen 9 und 12 Litern (was wieder einmal den vollkommen realit├Ątsfernen Messzyklus offenlegt). Dennoch d├╝rfte es der erste “echte” Sportwagen (nein den Tesla Roadster habe ich nicht vergessen, der war nur nicht so schnell) sein, der im “pedal to the metal” Betrieb doch vergleichsweise sparsam ist. Das Problem daran ist nur – das Ding ist a) sauteuer und b) keine Alternative als schneller Reisekombi mit gro├čem Stauraum. Wenn Mercedes nur mehr aus dem E300 Bluetec Hybrid gemacht h├Ątte. Naja, vielleicht wird das bei der neuen C-Klasse.

Es war E3 ! Richtig, die wichtigste Video- und Computerspielemesse der Welt. Ich war sozusagen 3 Tage abgetaucht und habe es dieses Jahr sogar mal geschafft, wenigstens eine offizielle Pressekonferenz zu schauen, n├Ąmlich die von Sony (was aber eher Zufall war). Richtig viel Gutes gab es dann meiner Meinung nach leider nicht zu sehen, wie allerdings bei den anderen Herstellern und Publishern auch. Bei Sony hat man immerhin erfahren, dass Uncharted 4 in der Mache ist (jetzt mit Neil “The Last Of Us” Druckmann als Creative Director) und das es m├Âglicherweise der letzte Teil der Serie sein k├Ânnte. Und ernster soll es auch werden. Na hoffentlich versaut der Druckmann das nicht. Bei Microsoft gabs vorallem Lieblosigkeit in der Pr├Ąsentation, nichts womit man die S├╝nden an den PC-Spielern der letzten Jahre wieder h├Ątte gut machen k├Ânnen (obwohl das Microsofts neuer Gaming Director angek├╝ndigt hatte), so dass “nur” Forza Horizon 2 als Lichtblick ├╝brig blieb. Das erscheint interessanterweise f├╝r die Xbox One und die 360 (wahrscheinlich hat sich Microsoft mal die Verkaufszahlen der Xbox One genauer angesehen) und wird dynamisches Wetter enthalten und in S├╝deuropa angesiedelt sein. Die Fachpresse ist sich einig: das wird ein dickes Ding. Gut so. Noch besser w├Ąre es gewesen, dass gleich auf dem PC rauszubringen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Bei Nintendo scheint man endlich begriffen zu haben, dass 3rd Party Hersteller die WiiU nicht m├Âgen (zurecht), so dass man jetzt das tut, was man bisher immer getan hat. Man w├Ąrmt seine eigenen (alten) Br├Âtchen wieder auf und so gibt es demn├Ąchst irgendwann ein neues Zelda, Starfox, Pikmin und diverse Marios / Luigi s/ Yoshis sowie was Neues von Kirby. Und Bayonetta – die alte Hexe – kehrt ebenfalls zur├╝ck. Seltsamerweise sehr gelobt von der Fachpresse. Der erste Teil war doch gar nicht so doll ?!

Von den anderen Herstellern / Publishern ist mir nix in Erinnerung geblieben au├čer der diesj├Ąhrigen Rennspielorgie (Driveclub, The Crew, Grid Autosport, World of Speed, Forza Horizon 2, etc.) und der Tatsache, dass GTA 5 ENDLICH im Herbst f├╝r PC und Xbox One / PS4 erscheint. Nach Aussage von Rockstar h├╝bsch aufpoliert und mit neuen Inhalten. Zum m├Âglichen ersten Story DLC gab es hingehen keine Aussage.

Und noch zwei weniger erfreuliche Neuigkeiten aus dem Dunstkreis der E3. Nummer 1: Gametrailers wurde verkauft, weil das Gesch├Ąft wohl nicht so lief wie man sich das gedacht hat. Die ersten Angestellten wurden gleich rausgeschmissen. Gro├čartiges Timing ehrlich !

Nummer 2: Nintendo schliesst seine Deutschland- / Europazentrale in Gro├čostheim. 130 Menschen sollen ihren Job verlieren. Das hat mich wirklich ein bisschen traurig gestimmt, denn ohne Nintendo h├Ątten Generationen von Gamern den Namen Gro├čostheim noch nie geh├Ârt. Ein Teil der Jobs soll nach Frankfurt ziehen – warum auch immer. Ich hoffe das Nintendo auch in der F├╝hrungsriege in Japan K├Âpfe rollen l├Ąsst, denn die Leute in den weltweiten Standorten sind wohl kaum f├╝r die besch* wirtschaftliche Entwicklung aufgrund der besch* WiiU verantwortlich. Das bringt mich zu der Frage – gibts eigentlich Reggie (Fils-Aime) noch ?

Kurzes googeln hat geholfen und schon gibt es ein post-E3 Interview mit ihm. Hmmm.

 

Citroen C-Zero – ein elektrischer Fahrbericht

c01(only in german – sorry)

Elektroauto Nr. 2 – das war der Citroen C-Zero f├╝r mich. Meine ersten praktischen Erfahrungen in einem zero-emission-vehicle machte ich in einem e-Smart (Fahrbericht hier) vor ├╝ber einem Jahr. Genau genommen sind aber sowohl der e-Smart als auch der Citroen Zero nur lokal emissionsfrei, denn die Energie mit der sie geladen werden, muss schliesslich irgendwo und irgendwie produziert werden. Genug der Vorrede, schauen wir mal wie sich der kleine Citroen schl├Ągt.

Von au├čen betrachtet sieht der Citroen aus wie ein sehr schmaler, aber recht hoher Kleinwagen. Die Form hat mich sofort an asiatische Autos erinnert. Der Blick in den Kofferraum offenbart Platz f├╝r ca. 2 Bierk├Ąsten und noch ein bisschen Kram obendrauf. Nicht gro├č, aber f├╝r die Gr├Â├če des Fahrzeugs okay. Sollte man mehr Stauraum ben├Âtigen, kann man sich einfach der R├╝ckbank bedienen, die sich dank der 4 T├╝ren schnell beladen l├Ąsst. Ob ich dort allerdings sitzen m├Âchte – hinter mir als Fahrer jedenfalls nicht. Auf dem Fahrersitz angekommen, merke ich zum ersten Mal wie klein der Innenraum wirklich ist. Man sollte seinen Beifahrer schon m├Âgen, denn weit weg ist er / sie nicht. Die erste echte Entt├Ąuschung l├Ąsst dann nicht lange auf sich warten. Der Fahrersitz l├Ąsst sich nicht weit genug nach hinten schieben. Und das bei meinen mickrigen 1,80m. Daraus folgt, dass ich problemlos mit den Knien lenken k├Ânnte. Will ich aber nicht. Wenigstens l├Ąsst sich die Lehne deutlich hinter die B-S├Ąule bringen, was den Sitzkomfort wenigstens ein bisschen rettet. N├Ąchtes Problem – der Gurt. Ich muss mich schon deutlich verrenken, um ihn in seine Verriegelung zu bringen. Fazit: ich bin zu dick f├╝r dieses Auto. Danach wurde es besser.

Schl├╝ssel ins Z├╝ndschloss (ja sowas gibt es), drehen und es passiert – nichts. Das entsprach allerdings meiner Erwartung. Im Display begr├╝├čte mich in freundlichem Gr├╝n das Wort “Ready” und die Ladeanzeige stand bei “F” wie “Full”. Also fix den Ganghebel im extrem hakeligen Automatikgetriebe auf Reverse, lautlos raus aus der Parkl├╝cke und mittels “D” wie “Drive” der City entgegen. Schon auf den ersten Metern f├Ąllt auf, dass der C-Zero sehr wendig und zackig ist. Leider hat er nicht die unglaubliche Beschleunigung, wie ich sie im e-Smart beobachten konnte. Dr├╝ckt man das Gas beim Ampelrennen voll durch, so geht es durchaus flott vorw├Ąrts. Aber eben nicht radikal. Ein engagierter Rentner im Renault Megane konnte mich sogar auf den ersten 100m abh├Ąngen. Schade. Doch das Ganze hat seinen Grund. War alles ├╝ber 50 – 60 km/h im e-Smart eine reinste Qual, so souver├Ąn meistert der C-Zero den Sprint auf h├Âhere Geschwindigkeiten. Genauer gesagt, tat er das bis zu offensichtlich elektronisch begrenzten 136 Stundenkilometer. Okay, dann gings bergab und schon standen 142 km/h auf der Uhr aber wie jeder wei├č – auf jedes Tal folgt ein Berg. Diesen meisterte er anst├Ąndig im 120er Bereich. Nett. Dieser kurze Ausflug ├╝bers Autobahndreieck von M├Âbelhaus A zu M├Âbelhaus B hatte jedoch einen bitteren Nebeneffekt. Die Ladestandsanzeige war pl├Âtzlich nur noch halbvoll. Nach 20, zugegebenerma├čen nicht sehr sparsam gefahrenen, Kilometern. Ups. In den weiteren 12km City + Landstra├če blieb es dann aber dabei.

Ach ja die City. Dort hat mir der C-Zero wirklich gut gefallen. Genauer gesagt sogar sehr gut. Seine Fahrleistungen sind mehr als ausreichend um jederzeit allen Verkehrssituationen gewachsen zu sein. Dort ist er das kleine, nette Elektroauto welches einen von A nach B bringt. Ohne Murren und Knurren. Kleine Parkl├╝cken ? Kein Thema. Schmale Stra├čen ? Kein Thema. Schlechte stra├čen ? Aber sowas von ein Thema. Genau wie der e-Smart ist der C-Zero kn├╝ppelhart gefedert. Streng genommen habe ich mich mehrmals gefragt, ob das Ding ├╝berhaupt ein Fahrwerk hat. Schlagl├Âcher werden 1 zu 1 an die Insassen weitergegeben. Seine Dritten muss man wirklich gut festhalten. Auch jede andere erdenkliche Unebenheit wird gef├╝hlsecht ├╝bertragen. Menschen die in einer Stadt mit vielen schlechten Stra├čen leben, k├Ânnte das tats├Ąchlich abschrecken. Doch sind wir ehrlich – wer f├Ąhrt (und ich rede hier von Fahren im w├Ârtlichen Sinne und nicht vom Rush-Hour Stau) damit l├Ąnger als 30 Minuten am St├╝ck ? Und das kann man schon aushalten. Ich zumindestens. Ursache f├╝r die ruppige Art d├╝rfte (denn ich wei├č es ehrlich gesagt nicht genau und bin gerade zu faul zum Suchen) wohl die Tatsache sein, dass Citroen die Batterien in den Unterboden verbaut hat (was wiederum auch die H├Âhe des Fahrzeugs erkl├Ąren w├╝rde). Dementsprechend hat der C-Zero einen niedrigen Schwerpunkt und das ist (fast) immer gleichbedeutend mit einer guten Stra├čenlage. Dies habe ich bei einer von Gr├╝n auf Gelb wechselnden Ampel bei gleichzeitigem Abbiegevorgang gleich mal ausprobiert. Ergebnis – quietschende Reifen, leichtes Wanken. Das wars. Ehrlich gesagt hatte ich mich seelisch und moralisch schon auf ein ausbrechendes Heck und Geschrei vom Beifahrersitz vorbereitet. Doch dazu kam es nicht. Nett. Die aber offenbar im Stillen stattfindenen Schwei├čausbr├╝che lie├čen die Scheiben beschlagen, so dass ich mich zum ersten Mal mit der Heizung / L├╝ftung konfrontiert sah. Und da war sie endlich. Die kleine franz├Âsische Designnote, mit der Citroens Ingenieure deutsche Autofahrer verwirren seit 1886. Mit Funktionalit├Ąt hatte das n├Ąmlich nichts zu tun. Der obere der 3 Drehregler machte insofern noch Sinn, dass man von links nach rechts die Temperatur von kalt bis warm regeln konnte. Der Mittlere regelte das Gebl├Ąse. Jedoch nicht in 1, 2 oder 5 Stufen, sondern in ca. 20. Warum und wozu ? Ich habe keine Ahnung. Dann der letzte Drehregler, verantwortlich f├╝r das Ziel der L├╝ftung (scheibe, F├╝├če, etc.). Dieser befand sich soweit unten, dass ich ihn leichter mit dem Fu├č als mit der Hand h├Ątte bedienen k├Ânnen. Dementsprechend konnte ich die H├Ąlfte der Symbole nicht lesen und musste mich schon sehr anstrengen, um das gew├╝nschte Ergebnis zu erzielen ohne dabei einen Unfall zu bauen. Nicht gut. ├ähnliches gilt f├╝r die an sich nicht so dumme R├╝ckspiegel / Navi Kombination. Leider sorgt das in die rechte Seite des R├╝ckspiegels eingebaute Navigationssystem daf├╝r, dass der ├╝brig gebliebene Bereich f├╝r den R├╝ckspiegel ziemlich klein ist. Und irgendwie auch seltsam dunkel. Vielleicht war er abgeblendet (konnte ich nicht rausfinden). Und – das Navi lenkt vom Verkehr ab. Erheblich. Zun├Ąchst erschien es mir logisch – denn in den R├╝ckspiegel schaue ich (im Vergleich zu sehr vielen anderen Verkehrsteilnehmern) recht h├Ąufig. Ben├Âtigt man daf├╝r aber nur Sekunden, so reicht das nicht um auf dem Navi etwas zu erkennen. Die logische Folge – man schaut l├Ąnger hin und nicht nach vorne. Die Bedienung habe ich der Person auf dem Beifahrersitz ├╝berlassen (jaja Vorbild und so), doch leider war das auch keine gute Idee. Denn w├Ąhrende diese die Zieleingabe vornimmt, sieht man im Spiegel auf der Beifahrerseite nix mehr. Zudem hat man st├Ąndig Arme neben sich in Kopfh├Âhe rumfuchteln. Ich denke ein klassiches Frontscheibennavi ist die bessere Wahl.

Fazit: Es gibt vieles am C-Zero was mir nicht gefiel. Die selben Dinge gefallen mir aber auch an einem Renault clio oder einem Citroen C1 nicht. Die Fahrleistungen stimmen. Und genau das macht den C-Zero so gut. Er ist kein elektrischer Gabelstapler f├╝r die Stra├če, sondern ein vollwertiges Auto. Daher w├╝rde ich ihn wieder fahren. Gerne sogar. Ob das jetzt die Umwelt schont und alle unsere Probleme in Bezug auf Mobilit├Ąt l├Âst ist eine andere Diskussion.

Nachtrag:

Ach da war ja noch etwas. Irgendsoein Depp hatte seinen Benzin-Toyota auf meinem reservierten Parkplatz mit Steckdose geparkt. Zum Gl├╝ck das Problem der Car-Sharing Firma und nicht meins. Allerdings f├╝hrte dieser “Vorfall” zu einem lustigen Telefongespr├Ąch mit der Hotline besagter Firma. Kurz den Sachverhalt geschildert und schon fragte die Dame am anderen Ende der Leitung. “Na wie voll isser denn noch ?” “Halb voll.” war meine Antwort. Daraufhin sie: “Na was hei├čt denn halb voll, 80% oder 60% ?”. Ich dachte f├╝r einen kurzen Augenblick sie will mich verarschen, aber dann kam die Erleuchtung. Ich: “Na halb voll sind 50%.” Sie: “Aber sie sind doch nur 32km gefahren.”

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Newsflash

(only in german – sorry)

Das Landgericht K├Âln hat recht ├╝berraschend der Telekom die Drosselung in ihren neuen (V)DSL Vertr├Ągen / Tarifen untersagt. Geklagt hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Spannend finde ich, ob die Verbraucherzentrale jetzt auch gegen alle anderen Anbieter (Telefonica/O2, Congstar, Kabel Deutschland) – die eine Drosselung in ihren AGB vorsehen – klagt.

Teltale Games hat erstmals Details (ACHTUNG: Spoiler) zur Fortsetzung von The Walking Dead preisgegeben. Wer die erste Staffel, bestehend aus 5 Episoden, noch nicht gespielt hat, sollte das dringend nachholen.

Isohunt, einer der gr├Â├čten Torrent Indizies, ist kurz nach seiner Schliessung “unter neuer Leitung” wieder online. Erinnert stark an The Pirate Bay, die ebenfalls trotz Verurteilung der Gr├╝nder und urspr├╝nglichen Betreiber weiterhin online sind. Ich denke ein weiteres Kapitel aus dem Buch “you can┬┤t delete what┬┤s on the internet once”.

Nintendo scheint etwas ratlos angesichts der (immer noch) schleppenden Verk├Ąufer der Wii U. Tja, das kommt davon wenn man seine jahrelangen Stakeholder und Stammkunden – die Coregamer – einfach so verrotten l├Ąsst und nur noch massenkompatiblen Schei├č entwickelt (siehe Nintendo 2DS – englischer Kommentar).

Bis zum 24.11. findet in Wien die Ausstellung Faceless Part II statt, die sich “…mit Gesichtern und Pers├Ânlichkeiten, die auf der Suche nach dem ihnen zustehenden Recht auf Freiheit sind sowie mit Ikonen, an die wir fr├╝her glaubten und die als Quelle der Inspiration dienten.” besch├Ąftigt. Adam Harvey zeigt auch seine Stealth Wear – Kleidungsst├╝cke und Accessoires die euch vor der ungewollten (digitalen) Identifikation im t├Ąglichen Leben sch├╝tzen.

Renault kann den Batterien seiner Elektroautos aus der Ferne den Stecker ziehen, bspw. wenn man mit seinen Leasingraten f├╝r die Batterie im R├╝ckstand ist. DRM 2.0. Funktioniert sicher auch, wenn man etwas kritisches ├╝ber sie bloggt. Oder twittert. Oder denkt.

Der Artikel ist kompliziert, daher die Kurzfassung: wenn ihr Deutschland als Staat und seine Gesetzgebung als solcher in Frage stellt, dann seid ihr m├Âglicherweise schon sehr bald Fu├čg├Ąnger und euren F├╝hrerschein los.

Die VG Wort – so etwas wie die GEMA f├╝r Texte und Schriftst├╝cke – hat wegen ihrer illegalen Aussch├╝ttungspraxis schon 2x vor Gericht verloren. Jetzt denkt sie dar├╝ber nach, einfach die Gesetzteslage zu ├Ąndern (bzw. durch die zu erwartende Gro├če Koalition aus CDU & SPD ├Ąndern zu lassen).