Howto do a Bios Update without a floppy disk drive

Doing a bios update nowadays can be quiet difficult if you have no floppy disk drive – especially if you plan to do it on a rather old mainboard like the Tyan Thunder N3600R. The flasher for the bios needs to be run from a clean DOS environment without any memory handlers (like EMM386 or HIMEM.SYS) loaded. This tutorial was made especially for the Tyan Thunder N3600R bios but should work fine with any oldschool bios flasher that needs to be run from a clean DOS environment.

So here we go if you have no floppy drive, but a cd drive and a hard disk.

Prerequisite:

1.) You need the Ultimate Boot CD Version 3.2. – you can download it from here. The most recent version of the Ultimate Boot CD can be found here http://www.ultimatebootcd.com, but later version than 3.2 don´t have the boot disk we need so for this tutorial you should stick with version 3.2.

2.) Burn the downloaded ISO from step 1 to a CD (bootable).

3.) You need a hard disk with at least one free partition which must to be formatted with FAT32 (NTFS won´t work) and remember the drive letter (f.e. C: or D:).

4.) You need the bios files you want to flash and the flasher.

5.) Copy the bios files and the flasher to the FAT32 partition onto the hard disk from step 3.

Once you´ve done that, now the important part:

6.) Boot your PC from the CD you have burned in step 2. You should see the Ultimate Boot Disk 3.2 main screen.

7.) Press “F6” for Dos / Linux Boot Disks.

8.) Press “F3″for NwDsk: Netware Boot Disk.

9.) You can now see the NwDsk Boot Disks main screen.

10.) Quickly press “F5” (Bypass startup files) otherwise it will load the wrong configuration.

11.) You´ll now find a DOS prompt waiting for your input.

12.) Navigate to the partition (drive) where the bios files and the flasher are by typing “C:” or “D:” (depending on the drive letter you remembered from step 3).

13.) Start the flasher by typing “flash” (if you don´t know what´s the name of the flasher type “dir” to see all files and then search for an executable (*.bat, *.exe,*.com).

14.) The bios flasher will start and flash a the new bios. From now on follow the instructions on the screen and NEVER turn off your PC while the flasher is running.

15.) You´re done.

Thx to the people at http://www.ultimatebootcd.com/ for their great work !

 

Test – Odys Space Tablet

(only in german – sorry)

Update – 19.12.2011 (Verarbeitung, Sound, Akku)

Tja, wie so oft im Leben braucht man manchmal etwas länger, um etwas genau(er) bewerten zu können. In diesem Falle betrifft es gleich 3 Kategorien. Und nur bei einer gibt es Positives für das Odys Space zu vermelden. Fangen wir mal mit der Verarbeitung an. Nach der Installation einer Screenshot App auf dem frisch gerooteten Tablet schüttelte ich es um einen Screenshot auszulösen (wollte die App so). Und da klapperte etwas. Etwas Großes ! Ich war zunächst leicht ungläubig, doch ein erneutes Schütteln bestätigte meinen Eindruck. Irgendetwas Großes innerhalb des Tablets ist nicht richtig befestigt. Da sich das Odys Space leider nicht so leicht öffnen lässt, kann ich bis jetzt (noch) nicht sagen was es ist. Weiterhin ist es eine wahre Kunst das Micro USB Kabel so einzustecken, dass es tatsächlich in der Buchse bleibt und nicht sofort wieder raus rutscht. Sehr ärgerlich !

Der Sound ĂĽber die eingebauten Lautsprecher ist ja gar nicht so schlecht. Der Kopfhöreranschluss wiederum hat einen seltsamen Bug, dessen genaue Ursache ich noch nicht herausfinden konnte. Offensichtlich kann Software-seitig zwischen verschiedenen Ausgangspegeln umgeschalten werden. Wie das genau funktioniert und wie man welchen Pegel selektiert – keine Ahnung. Ich konnte es bisher nur durch konsequentes Rein- und Rausziehen ändern. Denn ist der Ausgangspegel auf hoch eingestellt, rauscht der Kopfhöreranschluss unglaublich stark und die Musik klingt als wäre ein schlechter Telefonfilter eingestellt. Ist der Pegel dagegen auf niedrig, hält sich das Rauschen in Grenzen und die Musik klingt durchaus hörbar.

Zum (vorläufigen) Schluss noch eine positive Meldung. Wie man im Bild unten sehen kann, hat es das Odys Space beachtliche 5 Tage, 14 Stunden und 18 Minuten ohne Akkuladung ausgehalten, bei täglich ca. 1 Stunde Benutzung (ohne WLAN, mit 2G / 3G Betrieb). Das der Akku immer in größeren Blöcken (und nicht linear) abbaut hatte ich bereits unten erwähnt. Dazu kommt, dass der Akku im letzten Drittel deutlich schneller abbaut als in den ersten beiden Dritteln. Schön zu sehen ist aber auch, dass 36% Akku nochmal für 6 Stunden ausreichen, in denen das Tablet ca. 3 Stunden aktiv benutzt wurde (ohne WLAN, mit 2G / 3G Betrieb).  Und es hätte noch länger durchgehalten, wäre da nicht das WLAN Modul. Bei genauer Beobachtung wird ziemlich schnell klar, dass das WLAN Modul ein echter Stromfresser ist. Nichtsdestotrotz ist die Akkuleistung beachtlich.

Update – 13.12.2011

Einige Leute vermissen sowohl den Android Market als auch den Flash Installer für ihr Odys Space Tablet. Hier findet ihr beide APK´s zum Download:

Android Market 2.3.6 – Download (apk)

Flash Player Installer 10.2 – Download (apk)

Beim letzten Amazon Cybermonday gab es das Odys Space Tablet fĂĽr recht gĂĽnstige 149 €. Wer bei dem Wort Tablet primär an ein iPad – und die MaĂźstäbe die es setzt – denkt, sollte am besten gar nicht erst weiterlesen. Das Odys Space ist ein Billigtablet – ein Vergleich mit Apples Tabletwunder ist nicht nur sinnlos, sondern auch ungerecht dem Space gegenĂĽber.

FĂĽr alle Anderen folgt ein hoffentlich spannender Kurztest inkl. einiger Tipps und Tricks zur besseren Nutzung.

Der erste Eindruck…

…ist besser als erwartet. Das Space kommt in einer ordentlichen Verpackung  inkl. USB Kabel und zusätzlichem Netzteil. Sofort nach dem Auspacken fällt auf, dass das Tablet von einer Gummierung umgeben wird, einen schönen Hochglanzrahmen hat, leider aber auch einen recht breiten schwarzen Rand zwischen Display und Rahmen. Es liegt gut und kompakt in der Hand, ist erstaunlich leicht und passt sogar dank des 7″ Screens in die Innentasche des Sako.

Neben den 4 Androidtasten gibt es einen Ein-/Ausschalter (rechts), einen Lautstärkeregler (oben), daneben ein Resetloch, unten Mini-USB,  Netzteilanschluss und Kopfhörerausgang, sowie links die Slots für SIM- und Micro-SD Karte und ein eingebautes Mikrofon. Die Platzierung der Lautstärkeregler würde ich als suboptimal bezeichnen, denn im horizontalen 2-Handeinsatz muss man umgreifen um ranzukommen. Hält man das Tablet vertikal geht es mit dem Daumen fix. Die Tasten haben alle einen guten Druckpunkt und wirken hochwertig. Wer die Klappertasten aus so manchem aktuellen Sony Ericsson Smartphone kennt (die zudem locker das Doppelte kosten), wird hier in Begeisterungsstürme ausbrechen.

Leider trifft das nicht auf die 4 Androidtasten zu, die kapazitiv sein sollen. Das sind sie auch, nur leider fürchterlich ungenau und teilweise mit erheblicher Verzögerung (dazu später). So kommt es, dass die Home Taste ca. 1cm neben ihrer optischen Position erst reagiert. Da kann man sich dran gewöhnen, schön ist aber anders. Auch die Suchen Taste braucht etwas Überzeugung, Menü und Zurück verrichten ihren Dienst makelos.

Ausstattung, Performance und erste Bugs

Das Tablet kommt mit einer ganz guten Ausstattung daher. WLAN und 3G, 4 GB interner Speicher, Bluetooth, Kamera und Telefoniefunktion (“dank” Android 2.2). Irgendwo musste also gespart werden. Da wäre zum einen der schwache Single Core Prozessor (Qualcomm MSM7227-T ARM11, 800MHz) zu nennen, der den Anforderungen nicht immer gewachsen ist. Und der mit 512 MB definitiv zu kleine Hauptspeicher. Mit Android 2.2 hat man zumindestens die richtige Entscheidung in Sachen Betriebssystem getroffen. Alle neueren Varianten hätten das Space hoffnungslos ĂĽberfordert. Die ohnehin schon vorhandene Ăśberforderung macht sich besonders bei Videos bemerkbar. HD kann man getrost vergessen, alles “Kleinere” läuft je nach Codec und Optimierungsgeduld des Users so lala. Ăśber das Display 7″ mit der leicht seltsamen Auflösung von 800×480 (16:9) lässt sich streiten. Es ist nicht schlecht, reagiert manchmal nicht beim ersten Mal, aber im GroĂźen und Ganzen zu gebrauchen (ich erinnere nochmal an den Preis von 149 €). Leider spiegelt es sehr stark.

Wäre da nicht, tja wäre da nicht der erste richtig herbe Bug. Im vertikalen Betrieb haben die oberen 20% des Displays einen Versatz von locker 0,5 – 1 cm nach unten. GlĂĽcklicherweise lässt sich das zu einem groĂźen Teil beheben, aber dazu später. Interessanterweise ist am unteren Ende nichts derartiges zu beobachten. Mein subjektiver Eindruck ist sogar, dass das Display nach unten hin besser wird. Denn ein groĂźer Teil dieses Textes wurde mit der Bildschirmtastatur geschrieben und das ging wirklich 1A. Als Nächstes hat das WLAN Modul Probleme mit unverschlĂĽsselten Netzwerken (VerbindungsabbrĂĽche) und ist bei WEP Netzen ziemlich langsam. Eine Lösung gibt es dafĂĽr auch.  Highspeed darf man vom WLAN Modul ohnehin nicht erwarten, was aber nicht so schlimm ist, denn das Space könnte mit einem schnellen Draft-n Datenstrom nicht umgehen.

Etwas unsicher bin ich mir über die Akkulaufzeit. Ich habe das Tablet seit 4 Tagen nicht geladen, habe es aber nur selten mehr als 1h pro Tag benutzt. Mit Hilfe von Smart Battery Monitor konnte ich zumindestens beobachten, dass die Energie nicht stetig von Prozent zu Prozent fällt, sondern länger auf einem Wert verharrt um dann gleich mal 3-4% zu verlieren.

Nach der Inbetriebnahme vermisste ich zunächst den Android Market und war etwas erschrocken über die Performance der Android Oberfläche. Und damit sind wir schon bei der Problemlösung angekommen.

Bug fixing und generelle Optimierung

Als erstes sollte man sich umgehend das Firmwareupdate von der Odys Website und eine Micro-SD Karte besorgen (wird für das Update zwingend benötigt, 1 GB reicht). Die passende Anleitung gibts dort ebenfalls. Wie in der Anleitung beschrieben, sollte man beide Aktualisierungen durchführen (erst Modem, dann update.zip von der SD-Karte). Entgegen der Behauptung auf der Website war mein Space nicht mit der aktuellen Firmware ausgeliefert wurden.

Nach dem Update hat sich die Displayproblematik ganz erheblich verbessert, zu 100% weg ist sie aber nicht. Das WLAN Modul kommt jetzt mit unverschlĂĽsselten Verbindungen zurecht und die Performance bei WEP ist gestiegen.

Und der Android Market ist da. Einfach so.

Die Oberfläche hat sich leider nicht beschleunigt. Abhilfe schafft hier eine alternative Oberfläche bzw. ein anderer Launcher. Ich habe zum kostenlosen ADW Launcher gegriffen und dem Honey Comb Theme. Damit sieht nicht nur alles besser aus, sondern es geht deutlich schneller. Zudem kann bis der Arzt kommt customizing der Benutzeroberfläche betrieben werden.

Um sich selbst einen Gefallen zu tun, sollte man einen anderen Browser installieren. Der vorinstallierte Android Standardbrowser ist nicht nur langsam, sondern auch unkomfortabel. Hier fiel meine Wahl auf den ebenfalls kostenlosen Browser Dolphin HD.

Fazit

Das Odys Space Tablet ist kein schlechtes Gerät. Es kann natürlich nicht mit HTC Flyer, Motorola Xoom oder Apples iPad(2) mithalten, aber wenn man sich auf das Gerät einlässt und bereit ist etwas Zeit zu investieren, so erhält man eine sehr mobile Schreib-, Lese- und Musikmaschine zu einem unschlagbaren Preis.

Firmware Update – http://www.odys.de/downloads/drivers/ODYS_Space-FirmwareUpdate20110930.zip

Anleitung zum Firmware Update – http://www.odys.de/downloads/drivers/ODYS_Space-Updateanleitung.pdf

ADW Launcher im Android Market – https://market.android.com/details?id=org.adw.launcher

Honey Comb Theme im Android Market – https://market.android.com/details?id=com.gfxandroid.honeycomb

Dolphin Browser HD im Android Market – https://market.android.com/details?id=mobi.mgeek.TunnyBrowser

 

The long search for a Webmail Solution

Update: Comments have been disabled as being the no.1 source of spam.

Over the past years I have been using my providers (1&1) webmail solution. They had 2 versions of it. A very simple and old school one and a web 2.0 like styled newer one. The newer one had many features but was dead slow. The older one lacked nearly everything a modern webmail application has, but was quite fast. With the daily mail mass increasing and time to spare for it decreasing I decided that I need a new and better solution. First of all, I don´t like Google Mail. It has all the features I need (and dozens more which I don´t care about)  but I don´t like it. And I wanted my mails on my server. Nowhere else. Ritlabs – my favourite desktop e-mail client provider still has no web solution, only a portable version of their famous mail client The Bat. Not good for me, I need a web based solution.

I found a very good overview for webmail solutions at this site and believe me – I tried them all.

I had 4 assumptions for a PHP / MySQL / Apache based webmail solution:

  • easy to configure and install (web based, no hacking through 10 different config files)
  • secure (no register globals, safe mode, etc.)
  • multiple mail accounts per user
  • light and fast

AfterLogics WebMail Pro was the only solution that fullfilled 3 of my 4 assumptions. The one it lacked is that it only runs with PHP Safe Mode Off (hmm, not good but anyway…). All other products on the list had major flaws. Some didn´t run the installer or did anything at all (like Roundcube), some required to disable every single PHP security enhancement (like Hastymail) and others were way to difficult to configure (like Squirremail, or IMP out of the Horde Framework).

WebMail Pro has a very good installer (you only need to upload the files to your server, chmod one directory) that does everything on its own. It´s well explained and lets you test every single setting of your upcoming webmail solution. If you´re fast then installation needs about 2 minutes of time.

And the best thing is – normally you have to invest a lot of money for that solution (149$ for 25 user license). But if you keep it under 25 users and a single server install the pro version is for free. How great is that ? There´s also a light version available but in it you can´t add multiple mail accounts to a user. For all you IIS and .NET freakz there´s also am ASP.NET version available.

So – if you´re looking for great webmail solution – check it out !

All images and copyright http://www.afterlogic.com/webmail-client.

Update:

Not long after writing this article Webmail Pro confronted me with the first bug. I couldn´t attach a file to an e-mail. It only presented me Error #2038 – unknown error.

Luckily Afterlogic has a support forum where Igor (Afterlogic support) quickly presented a solution. It turned out that this problem only occurs when you´re using Webmail Pro with Firefox on a SSL connection. The following solution will disable the flash uploader and use instead the html one.

Here´s the solution:

1.) Go to the root path of your Webmail Pro installation

2.) Locate webmail.php and open it

3.) Look for a line that looks like this // flashInstalled = FLASH_NOT_INSTALLED;

4.) Remove // from that line (uncomment it) and save the file

5.) You´re done. Now you can attach files.

6.) In case you can´t find that line in the webmail.php locate flash-detect.php and open it

7.) Look for a line that looks like this // flashInstalled = FLASH_NOT_INSTALLED;

8.) Remove // from that line (uncomment it) and save the file

9.) You´re done. Now you can attach file.

Update 2:

Alex had a problem with sending mails, so I thought the solution might be in common interest. The image below shows the settings you have to adjust in the adminpanel of Afterlogic Webmail. The shown settings are for POP3 only, not IMAP. In my case the servers are those from 1&1.


installing flash player plugin for firefox 3 without administrator rights

  1. Download the XPI archive of the Flash Player Plugin to your hard disk (right click on the download link then “Save link as..”). XPI archives are only ZIP files containing the files used by the plugins.
  2. So you can safely rename the file you just downloaded, called flashplayer-win.xpi, into flashplayer-win.zip (you are changing its extension from .xpi to .zip)
  3. Extract the files in the archive. You can use any program capable of opening .zip files (WinZip, WinRAR or the free and great 7-zip). There are also websites which can uncompress archives: wobzip.org.
  4. Copy the files flashplayer.xpt and NPSWF32.dll to %APPDATA%\Mozilla\Plugins\
    • %APPDATA% is the folder which holds your applications profiles and settings.
    • You can open this folder simply choosing “Start → Run → Type in %APPDATA% → OK”.
    • In case you don’t have a Plugins folder you can create one and place your files there.
  5. Restart Firefox
  6. Enjoy your flash websites!

from there : source

Thanks man !